Als Arbeitgeber attraktiver.
Ein konkretes Unterstützungsangebot für heutige und künftige Azubis. Sichtbar auch im Ausbildungsmarketing.
Der Arbeitsweg ist schwierig. Der Führerschein zieht sich. Der Zuschuss allein löst es nicht. Verkehrsmentor verbindet Mobilitätsberatung und betriebliche Führerscheinbegleitung für Ihre Auszubildenden.

André Falck bei der persönlichen Lernbegleitung.
Zur Fahrschule.
Und wieder zurück.
Hinbringen, abholen, im Stau stehen. Zwischen Ausbildung, Schichtdienst und Feierabend. Berufstätige Eltern brauchen das Auto selbst und sollen trotzdem verfügbar sein. Der Führerschein wird zum Organisationsmarathon.
Fehlt die Mobilität, kann schon der passende Ausbildungsplatz außer Reichweite liegen.
Die Mobilitätswege gemeinsam planenZusätzlich lernen, wo Azubis ohnehin sind: im Betrieb oder in der Schule. Mit klaren Aufgaben, modernen Fahrsimulatoren und einem Menschen, der ansprechbar bleibt. Ergänzend zur Fahrschule.
Was Ihr Betrieb damit aufbaut
Ein konkretes Unterstützungsangebot für heutige und künftige Azubis. Sichtbar auch im Ausbildungsmarketing.
Feste Lerngelegenheiten und klare Zuständigkeiten, passend zu Ihrem bestehenden Ausbildungsfahrplan.
Lernstand und nächste Schritte für Azubi, Bezugsperson und Ausbildungsleitung nachvollziehbar machen.
Erreichbarkeit und gute Ausbildung gehören zur Arbeitgeberattraktivität. Das zeigen Befragungen und konkrete Unternehmensangebote.
5.314 befragte Azubis aus sechs ostdeutschen Bundesländern.
Befragung und EinordnungEin TOP-Ausbildungsbetrieb verbindet diese Unterstützung bereits im Ausbildungsalltag.
Ein veröffentlichtes Bildungsbudget für Deutschland, einschließlich Nachwuchskräften.
Öffentliche Beispiele anderer Arbeitgeber. Sie belegen weder eine Zusammenarbeit mit Verkehrsmentor noch die Wirkung unseres Programms.
Grundlagen vorher üben. Regelmäßig weiterlernen. Lernlücken rechtzeitig erkennen. Dafür schaffen wir zusätzliche Lerngelegenheiten.
3.424 € für Klasse B im Jahr 2024 laut Bundesregierung.
Quelle: Deutscher Bundestag2.466 € im ADAC-Beispiel 2025: niedrige Tarife, 15 Übungsfahrten, zwölf Sonderfahrten und Bestehen im ersten Anlauf.
Quelle: ADAC, mit KostenaufstellungDer Durchschnitt ist kein Mindestpreis. Zusätzliche Fahrstunden und erneute Prüfungen erhöhen die Kosten. Unser Mentoring setzt bei Vorbereitung und kontinuierlichem Lernen an. Was ein Azubi tatsächlich benötigt, hängt von Lernstand und Fahrschulpreisen ab.
Die Zahlen zeigen unterschiedliche Bezugsfälle. Sie sind kein Vorher-nachher-Vergleich unseres Programms und keine Preiszusage.
Sie nennen Standort, Teilnehmerzahl und Ihre bisherige Unterstützung. Wir klären, wo wir ansetzen können.
Ein passender Ansatz für Ihren Betrieb.
Wir stimmen Lernort, Bezugsperson, Ausstattung und Fahrschulzusammenarbeit ab.
Ein konkretes Angebot mit Umfang, Kosten und klaren Aufgaben.
Die Beteiligten werden eingewiesen. Die ersten Lerngelegenheiten beginnen.
Ein abgestimmter Start mit verständlichen nächsten Schritten.
Standort, ungefähre Teilnehmerzahl und Ihre Ausgangslage reichen für den Anfang.
Von den ersten Unterlagen bis zur Praxisprüfung: verständliche Aufgaben und eine Bezugsperson, die beim Dranbleiben hilft.
1. Start in der FahrschuleÜbergabe des Ausbildungsvertrags.
2. Start der Lernhilfe im BetriebEinrichtung in der Software. Ab dann sind die Lernschritte im System nachvollziehbar.
Unterricht mit dem Alltag verbinden.
Regelmäßig lernen und offene Fragen klären.
Fahrstunden im Simulator ergänzen.
Gezielt üben und sicher handeln lernen.
Keine pädagogische Vorausbildung nötig. Die Software gibt die Lernschritte vor. Ihre Bezugsperson wird eingewiesen und begleitet in vereinbarten Abständen.

Zwölf Jahre Bundeswehr, eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker und rund 15 Jahre Erfahrung mit Simulation und Ausbildung prägen meinen Blick. Schwere Verkehrsunfälle und Verluste im persönlichen Umfeld geben meinem Anliegen eine sehr persönliche Bedeutung.
Ich will jungen Menschen mehr zutrauen und ihnen die passende Unterstützung geben. Dafür entwickeln wir eigene Software, mit KI im Hintergrund und persönlicher Begleitung im Mittelpunkt. Ich begleite bewusst nur eine begrenzte Zahl an Betrieben. Ihr Ansprechpartner bin ich persönlich.
Für die betriebliche Begleitrolle ist keine pädagogische Vorausbildung nötig. Die Software führt durch Aufgaben, Lernschritte und Rückmeldungen. Die Bezugsperson wird eingewiesen, bleibt in vereinbarten Abständen ansprechbar und bespricht den Lernstand mit dem Azubi. Sie entwickelt keinen eigenen Unterricht. Die reguläre Fahrausbildung bleibt bei der Fahrschule.
Verkehrsmentor ergänzt die Fahrausbildung durch Lernbegleitung und betriebliche Organisation. Die Fahrschule verantwortet ihre reguläre Fahrausbildung. André Falck bringt seine eigene Fahrlehrerkompetenz in die ergänzende Begleitung ein.
Am Anfang stehen Ihr Mobilitätsbedarf und ein umsetzbares Betriebsmodell. Danach klären wir, welche Ausstattung sinnvoll ist und wer welche Aufgaben übernimmt. Simulation ist ein Werkzeug innerhalb der begleiteten Lernmethode.
Schildern Sie uns Ihre Ausgangslage. Gemeinsam klären wir, welche Unterstützung zu Ihren Menschen, Standorten und Möglichkeiten passt.
Für den Anfang reichen drei Angaben: Standort, ungefähre Teilnehmerzahl und Ihre Ausgangslage. Damit beginnen wir die gemeinsame Einordnung.
André FalckFahrlehrer · Gründer von Verkehrsmentorhallo@verkehrsmentor.de+49 1514 4941180