Für Ausbildungsleitung, HR und Standortverantwortliche

Azubi-Mobilität planen.
Führerscheinlernen verlässlich begleiten.

Der Arbeitsweg ist schwierig. Der Führerschein zieht sich. Der Zuschuss allein löst es nicht. Verkehrsmentor verbindet Mobilitätsberatung und betriebliche Führerscheinbegleitung für Ihre Auszubildenden.

Fahrlehrer André Falck begleitet einen Jugendlichen bei einer Simulatorübung
Mobilität braucht mehr als einen Zuschuss.Planen. Begleiten. Gemeinsam weiterkommen.

André Falck bei der persönlichen Lernbegleitung.

Die Idee hinter Verkehrsmentor

Der Führerschein fordert
die ganze Familie.

Ein möglicher Führerscheinverlauf40×

Zur Fahrschule.
Und wieder zurück.

Rechenbeispiel: 40 getrennte Termine

„Wer fährt mich heute?“
Immer wieder dieselbe Frage.

Hinbringen, abholen, im Stau stehen. Zwischen Ausbildung, Schichtdienst und Feierabend. Berufstätige Eltern brauchen das Auto selbst und sollen trotzdem verfügbar sein. Der Führerschein wird zum Organisationsmarathon.

Fehlt die Mobilität, kann schon der passende Ausbildungsplatz außer Reichweite liegen.

Die Mobilitätswege gemeinsam planen

Ihr Betrieb kann den Druck rausnehmen.

Zusätzlich lernen, wo Azubis ohnehin sind: im Betrieb oder in der Schule. Mit klaren Aufgaben, modernen Fahrsimulatoren und einem Menschen, der ansprechbar bleibt. Ergänzend zur Fahrschule.

Was Ihr Betrieb damit aufbaut

Als Arbeitgeber attraktiver.

Ein konkretes Unterstützungsangebot für heutige und künftige Azubis. Sichtbar auch im Ausbildungsmarketing.

Ihren Ausbildungsplan ergänzen.

Feste Lerngelegenheiten und klare Zuständigkeiten, passend zu Ihrem bestehenden Ausbildungsfahrplan.

Fortschritt im Blick.

Lernstand und nächste Schritte für Azubi, Bezugsperson und Ausbildungsleitung nachvollziehbar machen.

Warum das auch den Betrieb betrifft

Gute Leute erreichen.
Unterstützung zeigen.

Erreichbarkeit und gute Ausbildung gehören zur Arbeitgeberattraktivität. Das zeigen Befragungen und konkrete Unternehmensangebote.

IHK-Azubi-Umfrage 202624 %

haben ein Ausbildungsangebot wegen Entfernung oder Verkehrsanbindung abgelehnt.

5.314 befragte Azubis aus sechs ostdeutschen Bundesländern.

Befragung und Einordnung
IHK-Auszeichnung 2026 · TRP Bau

Führerschein, Lernhilfe, feste Begleitung.

Ein TOP-Ausbildungsbetrieb verbindet diese Unterstützung bereits im Ausbildungsalltag.

Deutsche Bahn · Geschäftsbericht 2025

342 Mio. € für Aus- und Weiterbildung.

Ein veröffentlichtes Bildungsbudget für Deutschland, einschließlich Nachwuchskräften.

Was Vorzeigebetriebe konkret tun

Öffentliche Beispiele anderer Arbeitgeber. Sie belegen weder eine Zusammenarbeit mit Verkehrsmentor noch die Wirkung unseres Programms.

Warum Vorbereitung zählt

Wo die Kosten entstehen.
Wo Begleitung ansetzt.

Grundlagen vorher üben. Regelmäßig weiterlernen. Lernlücken rechtzeitig erkennen. Dafür schaffen wir zusätzliche Lerngelegenheiten.

Günstiges Ausbildungsbeispielrund 2.500 €

2.466 € im ADAC-Beispiel 2025: niedrige Tarife, 15 Übungsfahrten, zwölf Sonderfahrten und Bestehen im ersten Anlauf.

Quelle: ADAC, mit Kostenaufstellung

Der Durchschnitt ist kein Mindestpreis. Zusätzliche Fahrstunden und erneute Prüfungen erhöhen die Kosten. Unser Mentoring setzt bei Vorbereitung und kontinuierlichem Lernen an. Was ein Azubi tatsächlich benötigt, hängt von Lernstand und Fahrschulpreisen ab.

Die Zahlen zeigen unterschiedliche Bezugsfälle. Sie sind kein Vorher-nachher-Vergleich unseres Programms und keine Preiszusage.

So starten Sie als Ausbildungsbetrieb

In drei Schritten
zur Zusammenarbeit.

  1. Schritt 1

    Bedarf klären

    Sie nennen Standort, Teilnehmerzahl und Ihre bisherige Unterstützung. Wir klären, wo wir ansetzen können.

    Ihr Ergebnis

    Ein passender Ansatz für Ihren Betrieb.

  2. Schritt 2

    Lernort planen

    Wir stimmen Lernort, Bezugsperson, Ausstattung und Fahrschulzusammenarbeit ab.

    Ihr Ergebnis

    Ein konkretes Angebot mit Umfang, Kosten und klaren Aufgaben.

  3. Schritt 3

    Begleitet starten

    Die Beteiligten werden eingewiesen. Die ersten Lerngelegenheiten beginnen.

    Ihr Ergebnis

    Ein abgestimmter Start mit verständlichen nächsten Schritten.

Mit Schritt 1 beginnen

Standort, ungefähre Teilnehmerzahl und Ihre Ausgangslage reichen für den Anfang.

Fünf Phasen der Lernbegleitung

Die Software führt.
Ein Mensch bleibt ansprechbar.

Von den ersten Unterlagen bis zur Praxisprüfung: verständliche Aufgaben und eine Bezugsperson, die beim Dranbleiben hilft.

  1. Hier beginnt die Unterstützung

    Organisation

    1. Start in der FahrschuleÜbergabe des Ausbildungsvertrags.

    2. Start der Lernhilfe im BetriebEinrichtung in der Software. Ab dann sind die Lernschritte im System nachvollziehbar.

  2. Theorie verstehen

    Unterricht mit dem Alltag verbinden.

  3. Theorieprüfung vorbereiten

    Regelmäßig lernen und offene Fragen klären.

  4. Fahrpraxis vertiefen

    Fahrstunden im Simulator ergänzen.

  5. Praxisprüfung vorbereiten

    Gezielt üben und sicher handeln lernen.

Unser gemeinsames ZielGut vorbereitet.
Verlässlich begleitet.

Keine pädagogische Vorausbildung nötig. Die Software gibt die Lernschritte vor. Ihre Bezugsperson wird eingewiesen und begleitet in vereinbarten Abständen.

Die fünf Phasen und die Begleitrolle kennenlernen
André Falck im persönlichen Gespräch mit einem Jugendlichen
André Falck · Gründer, Fahrlehrer und Systementwickler

Menschen stärken.
Dafür entwickle ich.

Zwölf Jahre Bundeswehr, eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker und rund 15 Jahre Erfahrung mit Simulation und Ausbildung prägen meinen Blick. Schwere Verkehrsunfälle und Verluste im persönlichen Umfeld geben meinem Anliegen eine sehr persönliche Bedeutung.

Ich will jungen Menschen mehr zutrauen und ihnen die passende Unterstützung geben. Dafür entwickeln wir eigene Software, mit KI im Hintergrund und persönlicher Begleitung im Mittelpunkt. Ich begleite bewusst nur eine begrenzte Zahl an Betrieben. Ihr Ansprechpartner bin ich persönlich.

Kurz geklärt

Passt das zu
unserem Betrieb?

Leistungen und Voraussetzungen
Braucht unsere Begleitperson eine pädagogische Vorausbildung?

Für die betriebliche Begleitrolle ist keine pädagogische Vorausbildung nötig. Die Software führt durch Aufgaben, Lernschritte und Rückmeldungen. Die Bezugsperson wird eingewiesen, bleibt in vereinbarten Abständen ansprechbar und bespricht den Lernstand mit dem Azubi. Sie entwickelt keinen eigenen Unterricht. Die reguläre Fahrausbildung bleibt bei der Fahrschule.

Sind Sie eine Fahrschule?

Verkehrsmentor ergänzt die Fahrausbildung durch Lernbegleitung und betriebliche Organisation. Die Fahrschule verantwortet ihre reguläre Fahrausbildung. André Falck bringt seine eigene Fahrlehrerkompetenz in die ergänzende Begleitung ein.

Müssen wir zuerst einen Simulator kaufen?

Am Anfang stehen Ihr Mobilitätsbedarf und ein umsetzbares Betriebsmodell. Danach klären wir, welche Ausstattung sinnvoll ist und wer welche Aufgaben übernimmt. Simulation ist ein Werkzeug innerhalb der begleiteten Lernmethode.

Schritt 1 · Gemeinsam den Bedarf klären

Was brauchen
Ihre Azubis?

Schildern Sie uns Ihre Ausgangslage. Gemeinsam klären wir, welche Unterstützung zu Ihren Menschen, Standorten und Möglichkeiten passt.

Für den Anfang reichen drei Angaben: Standort, ungefähre Teilnehmerzahl und Ihre Ausgangslage. Damit beginnen wir die gemeinsame Einordnung.

André FalckAndré FalckFahrlehrer · Gründer von Verkehrsmentorhallo@verkehrsmentor.de+49 1514 4941180

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